Wertschöpfungsorientierte Steuerung und Funktionsreporting

Traditionelle Steuerungsdimensionen sind Marken, Märkte, Regionen und Produkte. Durch den globalen Wettbewerb sind die Unternehmen inzwischen bemüht, Geschäftsprozesse effizienter und kundenorientierter zu gestalten. Aus diesem Grund ist ein Trend zu beobachten, der sich von diesen traditionellen Steuerungsdimensionen weg- und stattdessen zur sogenannten „wertschöpfungsorientierten Steuerung“ hinbewegt.
Ziel der wertschöpfungsorientierten Steuerung ist es, eine hohe Transparenz sowie eine optimale Verzahnung der gesamten Wertschöpfungskette zu ermitteln und zu etablieren. Dazu wird zuerst geprüft, welche Vorgänge zur Wertschöpfung beitragen und welche anderen diese wertschöpfenden Prozesse unterstützen.Durch die Betrachtung der Durchgängigkeit des Gesamtprozesses wird zum einen der Gefahr entgegengewirkt, dass der Fokus auf Markt und Kunden verloren geht und nur eine einzelne Organisationseinheit (z.B. Produktion) im Vordergrund steht.

Ein detailliertes Reporting der einzelnen Funktionen wie z.B. Vertrieb, IT, Finanzen – das Funktionsreporting – ergänzt die wertschöpfungsorientierte Steuerung innerhalb der Wertschöpfungskette. Die Effizienz der jeweiligen Funktion sollte entsprechend in einer Summe des Finanzreportings aufgezeigt sein (P&L by funktion–P&L by nature).

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